Einfach gesagt:
👉 Wie lange dauert es, bis etwas passiert, nachdem du etwas ausgelöst hast.
Die Latenzzeit ist die Zeitspanne, welche ein Gerät (z.B. Verstärker) benötigt, ein eingespeistes Tonsignal (z.B. vom CD Player) auf Lautsprechern auszugeben oder ein Signal durchzuschleifen, zu verarbeiten sowie zu wandeln.
Die Latenzzeit wird vereinzelt auch "Time to music" genannt. Dies ist z.B. die Zeitspanne vom DrĂĽcken einer Taste auf einer Fernbedienung bis zur DurchfĂĽhrung der Aktion (z.B. Einschalten) Die Latenzzeit bewegt sich meist im Millisekundenbereich.
Unterschiedliche Latenzzeiten beim Zusammenspiel zweier Geräte (z.B. Fernseher und Soundbar) können zu einer zeitlichen Diskrepanz führen (keine Lippensynchronität zwischen Bild und Ton). Dies kann jedoch in der Regel im Tonmenü angeglichen werden.
Die Latenzzeit bezeichnet die Zeitspanne, die ein Gerät (z. B. ein Verstärker) benötigt, um ein eingespeistes Tonsignal (z. B. von einem CD‑Player) über Lautsprecher auszugeben oder ein Signal intern durchzuschleifen, zu verarbeiten und gegebenenfalls zu wandeln.
Vereinzelt wird die Latenzzeit auch als „Time to Music“ bezeichnet. Darunter versteht man beispielsweise die Zeitspanne vom Drücken einer Taste auf der Fernbedienung bis zur Ausführung der zugehörigen Aktion (z. B. dem Einschalten oder Starten der Wiedergabe).
Die Latenzzeit bewegt sich in der Regel im Millisekundenbereich.
Unterschiedliche Latenzzeiten beim Zusammenspiel mehrerer Geräte (z. B. Fernseher und Soundbar) können zu einer zeitlichen Diskrepanz zwischen Bild und Ton führen, wodurch die Lippensynchronität beeinträchtigt wird. In den meisten Fällen lässt sich dies jedoch über entsprechende Audio‑ bzw. Tonverzögerungseinstellungen im Menü ausgleichen.
Was beeinflusst die Latenzzeit?
- Signalverarbeitung (DSP)
Digitale Klangbearbeitung (z. B. Surround‑Simulation, EQ, Dolby‑Decoding) benötigt Rechenzeit und Pufferspeicher, was die Verzögerung erhöht. - Anschlussart
Analoge Verbindungen sind nahezu verzögerungsfrei, während digitale Schnittstellen (HDMI, optisch) zusätzliche Verarbeitungsschritte erfordern. Funkverbindungen verstärken diesen Effekt. - Funkübertragung & Codec
Bluetooth benötigt Audio‑Pufferung und Kompression. Standard‑Codecs wie SBC haben höhere Latenzen als Low‑Latency‑Codecs wie aptX LL oder LC3. - Audioformat
Mehrkanal‑ und Objektformate (z. B. Dolby Digital Plus, Atmos) müssen decodiert werden und erhöhen die Verarbeitungszeit gegenüber PCM/Stereo. - Puffer (Buffering)
Größere Audiopuffer erhöhen die Stabilität, verlängern aber die Zeit, bis ein Signal ausgegeben wird. - Anzahl der beteiligten Geräte
Jedes zusätzliche Gerät in der Signalkette (TV → Soundbar → DSP) fügt eigene Verzögerungen hinzu. - Gerätehardware & Firmware
Leistungsfähigere Prozessoren und optimierte Firmware können Signale schneller verarbeiten und Latenzen reduzieren. - Start‑ und Aufwachzeit („Time to Music“) Boot‑ und Initialisierungsprozesse bestimmen, wie schnell nach einem Befehl Ton wiedergegeben wird.